Über mich

Gerald Holzschuh

Wie der Egelsee soviel mit Egeln zu tun hat....

 

Soviel bin ich Gott. Ich bin zwar aus Gott und Sein Kind, obwohl ich schon über die 60 bin und bald die 70 erreichen werde. Aber im Innern bin ich ein junger Erwachsener geblieben.
Aus der Sicht Gottes jedoch bleibe ich Sein Kind - egal wie alt oder jung ich bin. Das nur zum besseren Verständnis, wie ich mich sehe.

Wie Du aus dem Bild erfahren kannst, liebe ich das Land in dem ich lebe - Kärnten. Wir haben noch sauberstes Quellwasser zum Trinken, in den Seen kannst Du bedenkenlos Baden und Schwimmen gehen. Die Menschen sind meist wie wo Anders auch. Es gibt Solche und Jene. Alle sind aber für mich Gottes Geschöpfe, obwohl Einige Gott gar keine Freude machen im Tun!

 

Für mich ist es selbstverständlich, für andere Menschen Dinge zu machen, die diese so nicht bewerkstelligen können oder wollen. Denn die Unterlassung zeigt meistens das Zeichen von Angst. Und Angst habe ich keine.

Vor N I E M A N D E M !!

Ich bin schliesslich ein anerkanntes Heimkind, das die Folterungen, Schläge und Mißhandlungen von Verantwortlichen bereits lange hinter sich hat.

 

Und wenn ein Leben so verläuft wie das Meine, gibt es für mich nur ein Ding das zu beachten ist: Gott den Raum in meinem Leben zu geben, den Gott braucht, um sich durch mich und mit mir zu verwirklichen. Das mißdeuten Manche als Dummheit oder gar Schwäche - spätestens aber, wenn sie selbst in der Situation sind, vor Gott zu stehen, weil es Zeit ist zu gehen, begreifen diese Menschen mein Tun.

 

Andere auch vorher, wenn - nämlich mir völlig Unbekannte - meine Interessen für mich einfordern. Ich bete dann immer, dass dies so gewaltfrei als möglich vonstatten geht.

 

Denn mir wurde schon von „abgeschnittenen Ohren“ und anderen Grauslichkeiten erzählt, von denen ich mich hier ausdrücklich distanziere. Eigenartiger Weise haben solche elementaren Ereignisse dann immer zur Folge gehabt, dass jene Dinge, Geld oder Wertsachen oder persönliche Dinge, mich sehr schnell - und zu meinem Erstaunen - erreichten.

 

Ich vertraue vor Allem in Geldsachen auf Gott. Auch auf den Gott in meinem Gegenüber, der oft von seiner Göttlichkeit gar nichts mitbekommt, weil seine Gier nach Geld zum Beispiel, sein Hirn zerfrisst, in dem sich die Synapsen befinden, die für das Gefühl zuständig sind.

 

Aber die Kraft Gottes ist in ihm oder ihr - ob sie das Wahr haben wollen oder nicht - denn dazu nur eine Frage: weißt Du, wer es ist, der oder die Dein Herz schlagen lässt? Jetzt, eine Minute lang, eine Stunde, einen Tag, einen Monat, ein Jahr und alle Deine Jahre?

 

Es gelingt mir nicht immer - Gott den Raum zu geben, den Gott braucht. Dann bin ich aufbrausend und werde wild, fluche und schimpfe und in meinem Sein kommt DER hervor, zu dem ich erzogen wurde. Solltest Du mich einmal so erlebt haben, bitte ich Dich es zu vergessen und zu vergeben, falls ich Dich irgendwie verletzt haben sollte.

 

Wie gesagt, ich bin ein lieber, umgänglicher - inzwischen 67 Jahre alter Mann - auch mit sehr viel Lebenserfahrung und Kenntnissen, ich bin der, von dem Gott sagt, wer ich bin:
SEIN Kind! Erbberechtigt und für meine Welt verantwortlich.

Was zum Glauben an Gott von meiner Seite aus zu sagen ist:

 

Das Gute und die frohe Botschaft, die ich zu übermitteln habe ist:

Gott ist von keiner Sekte, Religionsgemeinschaft, Kirche, Glaubensform oder anderen Rechtsnormen, Rechtsformen und Gedankenbildern von uns Menschen, abhängig, um Gott zu sein!

Das ist sehr beruhigend für ein Leben mit Gott!